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	<title>Ferdi und Dodo auf Reisen &#187; Honduras</title>
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		<title>Ferdi und Dodo auf Reisen &#187; Honduras</title>
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		<title>Santissimo de Belen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 22:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doeightynine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honduras]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo an alle,
freut uns dass euch unsere Bilder so gefallen bzw. beschaeftigen. Das Bild &#8222;Schauen aber nicht anfassen&#8220; war eigentlich nur nen Gag. Ferdi hat es auf dem Bild nur so gedreht, als ob ich die Maedels anschauen wuerde. Aber trotzdem danke fuer eure aufschlussreichen Lebensweisheiten.
Huebsche Maedels sind hier sowieso eher Mangelware, vorallem die Einheimischen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mittelamerika.wordpress.com&blog=4035125&post=47&subd=mittelamerika&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Hallo an alle,</p>
<p>freut uns dass euch unsere Bilder so gefallen bzw. beschaeftigen. Das Bild &#8222;Schauen aber nicht anfassen&#8220; war eigentlich nur nen Gag. Ferdi hat es auf dem Bild nur so gedreht, als ob ich die Maedels anschauen wuerde. Aber trotzdem danke fuer eure aufschlussreichen Lebensweisheiten.</p>
<p>Huebsche Maedels sind hier sowieso eher Mangelware, vorallem die Einheimischen haben oefters mal nen Pollo mit Tortilla zuviel und somit sehen Frauen speziell in Mexiko, deutschen Biertrinkern aehnlich.</p>
<div id="attachment_61" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://mittelamerika.files.wordpress.com/2008/08/img_4920.jpg"><img class="size-medium wp-image-61" style="border:2px solid black;" src="http://mittelamerika.files.wordpress.com/2008/08/img_4920.jpg?w=200&#038;h=300" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der Pfad nach San Manuel</p></div>
<p>Die Ruekfahrt von Roatan, die uns ja bekanntlich Kopfzerbrechen bereitete, war ganz unerwartet perfekt und Ferdi hat sich ganz umsonst in die Hosen gemacht. Nach einem wie so oft nahrreichen, aber unueblichen Fruehstuek bei Burger King, gings damm weiter mit dem Bus auf eine laaange Fahrt nach Santa Rosa de Copan. Letztendlich sind wir dann aber in Corquin, dem Au von Honduras, gelandet. Bei unserem Abendessen hatten wir einen netten Plausch mit drei honduresen, die sich gern durchs deutsche Sozialsystem schummeln wuerden. Komischerweise hies in diesem kleinen Kaff das Viertel Berlin und unser Hotel auch , jaja die deutsche Geschichte hats zu was gebracht. SChon laenger vervolgten wir den Wunsch auf eigne Faust durch die Berge zu stapfeln und so gingen wir am naechsten Tag mit kompletter Montur von Belen Gualcho aus nach San Manuel de Colohuete. Als weisse hat mans schwer unauffaellig ueber einen gefuellten Marktplatz zu laufen. In diesen Regiomem treiben sich so gut wie nie Touristen rum und wenn dann ist jeder der ein Kopf groessser als sie und weiss ist ein Gringo sprich Ami. Is eigentlich ziemlich schade aber wenn man sich die Amerikanisierung hier unten anschaut logisch. Dem ein oder anderen Indigena musste wir auch schon verklickern, dass die Welt mit Amerika nicht aufhoert oder sogar das Frankreich nicht das Ende der Welt ist, wobei bildlich gesehen die Aussage natuerlich stimmt. Bei Ankunft nach dem 6 stuendigen Gewaltmarsch durch Flora Fauna und 20 km Pferdepoop blieb den Leuten in San MAnuel der Mundoffen stehen und sie brachten uns Gold, Muerre und Weihrauch. Einer von ihnen betete uns auch mit einem &#8222;Santissimo de Belen&#8220;an( heisst soviel wie heilige scheisse ihr kommt von Belen), weil er so verbluefft ueber unseren Trip war.</p>
<div id="attachment_63" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://mittelamerika.files.wordpress.com/2008/08/img_49331.jpg"><img class="size-medium wp-image-63" src="http://mittelamerika.files.wordpress.com/2008/08/img_49331.jpg?w=300&#038;h=200" alt="-)" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ferdi mit Poop <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Der Trip war kraeftezehrend, aber sau cool und den Umweg &#8222;off the beaten track&#8220; ins Inlad absolut wert. Zum Fruehstuck gabs frischgebruehten Kaeffchen von unseren neu gewonnenen Freunden in San Manuel. Bei nen paar runden Mau Mau und nem spaerlichen Abendessen lernten wir Esmerlin, den Zauberer, kennen. Mit ihm und seinen etwa 10 Jahre alten Dorfhomes sind wir am Mittag dann baden im Rio &#8222;grande&#8220; gegangen, was anfangs echt cool war aber gegen ende wollten sie fuer alles ein Dollar geschenkt bekommen, was aber auch verstaendlich ist, wenn man sieht wie wir leben koennen und sie leben muessen.</p>
<p>Abschliessend haben wir uns in Honduras auch noch mal ne Portion Maya Ruinen in Copan gegoennt und haben die spanischsprachige Tour gewaehlt und koennen mit Stolz von uns behaupten, dass wir so gut wie alles verstanden haben.</p>
<p>Pathetische Antwort an Herrn Dr. Siebert:</p>
<p>Des oefteren wird uns auf unserer horizonterweiterten Reise, durch ein kulturell und linguistisch differenziertes Land bzw. Laender, bewusst, dass die gelernte Faehigkeit, des Kommunizierens auf hoeheren Ebenen und auf variierenden Sprachen, ein solches Geschenk, und dass ist unser vollster Ernst, und nicht von Gott gegeben sondern durch das Broca&#8217;sche und Wernick&#8217;sche Gehirnzentrum erlernt, ist.</p>
<p>Auf Deutsch: Geil hier zu sein und mit allen sprechen zu koennen!</p>
<p>Saludos Karl und Florian</p>
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		<title>1000 Inseln und ein Vollkorntoast</title>
		<link>http://mittelamerika.wordpress.com/2008/07/25/1000-inseln-und-ein-vollkorntoast/</link>
		<comments>http://mittelamerika.wordpress.com/2008/07/25/1000-inseln-und-ein-vollkorntoast/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 02:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doeightynine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Honduras]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor wir uns dem idyllischem Inselleben auf Roatan wirdmen wollten gingen wir noch einmal tief in den von Giftschlangen, Jaguaren und kleinen fiesen Krabblers regiereten Dschungel. Genauer gesagt in den Pico Bonito National Park am Rio Congrejal.
Ein Indianer Jones aehnlicher Ex-Militaerlaster  brachte uns von Ceiba an die entlegene Jungel River Lodge.
Direkt an einem reisenden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=mittelamerika.wordpress.com&blog=4035125&post=43&subd=mittelamerika&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Bevor wir uns dem idyllischem Inselleben auf Roatan wirdmen wollten gingen wir noch einmal tief in den von Giftschlangen, Jaguaren und kleinen fiesen Krabblers regiereten Dschungel. Genauer gesagt in den Pico Bonito National Park am Rio Congrejal.</p>
<p>Ein Indianer Jones aehnlicher Ex-Militaerlaster  brachte uns von Ceiba an die entlegene Jungel River Lodge.</p>
<div id="attachment_66" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://mittelamerika.files.wordpress.com/2008/08/img_4339.jpg"><img class="size-medium wp-image-66" src="http://mittelamerika.files.wordpress.com/2008/08/img_4339.jpg?w=300&#038;h=200" alt="Rafting am Rio Congrejal" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Rafting am Rio Congrejal</p></div>
<p>Direkt an einem reisenden Wildwasserfluss gelegen, perfekt also um den lange schon ruhenden Adrenalinpegel zu kitzeln. Eine WIldwasser Rafttour lies unsere bettelnden extremsportler Herzen wieder aufleben. Im Army Style besiegten wir mit dem Kampfspruch &#8222;Who&#8217;s the best? &#8211; We Are!&#8220; den Fluss. Im Team mit zwei ergeizigen Amis und dem Drill Captain, ein eingefleischter Rafter aus Honduras, besetzten wir Kampfstern Galaktika, also unser &#8222;Yellow Submarine&#8220;. Ein harmloser Kampfspruch schien die FLuten nicht zu beeinflussen und so blieb &#8222;Papi&#8220; Ferdi ein hautnahes Flusserlebnis nicht verwaehrt. Da er aber davor Heldenhaft den Amerikaner zu seiner Seite gerettet hatte, wurde die Moral nicht beeinflusst.</p>
<p>Am naechsten Tag suchte der Adrenalinkick ein kleines Paeuschen und so ging es zu Fuss ind den Pico Bonito. Bestimmt uerber 100Liter ausgeschwitzt kamen wir an zwei wunderschoenen Wasserfaellen vorbei, haben den Dschungel nah wie nie gesehen und uns mit dem klaren Gebirgswasser erfrischt. Der Proviant in den Tagen war wiedereinmal auf Sparflamme. Als verkoestigung gab es ein lasches Vollkorntoast mit Thousand Island Sosse (Vali, Ferdi hat fuer dich mitgegessen).</p>
<p>Am Nachmittag sprangen wir von einer ca. 8-10 Meter hohen Klippe in den Fluss. Was die Sache aber spannend gemacht hatte, war, dass wir ueber einen Felsvorsprung springen mussten um ueberhaupt ins Wasser zu kommen. Die Landeflaeche im Wasser war von Felsen umringt und gerade einmal 3Meter breit, diese wurde aber von einem Felsen unter Wasser noch etwas eingeschraenkt. Klinkt extrem, und war es auch. Aber es war ein HAMMER geiles Feeling. (Ferdi hat den Stein unter Wasser bei 2Spruengen 2mal getroffen, JuhuUu! Aber nix passiert, Mama)</p>
<p>Auf der selben Stufe wie Helden aus Sagen, Kriegen und sonstigen Geschichten gings auf nach Roatan. Aber wie Hercules &amp; Co haben auch wir unsere Schwaechen. Zwei schwache Maegen vielen der Fahrt auf die Insel zum Opfer und so mussten die zwei Bubis fett abkotzen. Beim DoDo gings schon eher ums Abnippeln.</p>
<div id="attachment_65" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://mittelamerika.files.wordpress.com/2008/08/img_4780.jpg"><img class="size-medium wp-image-65" src="http://mittelamerika.files.wordpress.com/2008/08/img_4780.jpg?w=300&#038;h=200" alt="Roatan" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Roatan</p></div>
<p>Das Schiff ging naemlich; Hoch und runter, hoch und runter, hoch und runter, Hoch und runter, hoch und runter, hoch und runter,Hoch und runter, hoch und runter, hoch und runter, Hoch und runter, hoch und runter, hoch und runter, Hoch und runter, hoch und runter, hoch und runter, Hoch und runter, hoch und runter, hoch und runter,Hoch und runter, hoch und runter, hoch und runter, Hoch und runter, hoch und runter, hoch und runter&#8230;ca. 1.5Std. und damit viel zu lang.</p>
<p>Aber das Schlimme, wir muessen wieder mit dem Schiff zurueck <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis dahin geniessen wir aber noch Flora, Fauna und die geballte Kraft der Sonne, dank der wir schon bald als Gringos marones durchgehen. Somit beantworten wir auch eure Fragen nach dem Wetter. Es SCHEINT die Sonne!!!</p>
<p>Viele Gruesse vom Platz an der Sonne</p>
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