Wir, als sogenannte fast traveller sind bei Rio Dulce in Guatemala vom weg abgekommen und kurzum in Honduras gelandet.
Aber zuerst einmal zur Vorgeschichte:
Nach San Ignacio sind wir ueber die Grenze in unser Hauptzielland Guatemala eingereist
(Noch mehr Stempel). Dort haben wir selbstverstaendlich Tikal bei der Inselstadt Flores besichtigt. Fuer die Maya- Neulinge, Tikal ist sowas wie Rom fuer das Roemische Reich oder Au fuer die Kuehe. War echt beeindruckend vorallem weil wir auch im Sunrise auf dem hoechsten Tempel ueber den Urwald schauen konnten. Schon fast mystisch wie ein Hollywoodfilm verschwanden und tacuhten die anderen Tempel auf.
Wir wollen uns aber jetzt nicht ewig damit aufhalten weil wir hier nur begrenzt zeit haben.
Weiter gings – heading south – nach Rio Dulce, dem groessten Fluss zwischen Amazonas und Mississippi River. Vom Glueck der Iren getroffen haben wir unter einer Bruecke waehrend dem Schaukeln auf dem Kinderspeilplatz, dank einem Penner, die sich hierzulande auch als Fremdenfueherh tarnen, einen netten hollaendischen Theologiestudent namens Martin getroffen. Dank ihm begaben wir uns alle drei zusammen mit einer lancha – Spanisch Raketenboot – zur Finca Tatin . Umgeben von Mosquitos begruessten uns die zwei aufgeschlossene und lustige Mitarbeiter der Finca. Die naechsten drei Tage entsand eine bunte Truppe bestehend aus zwei Deutschen( naemlich wir), Julie, eine amerikanische Waldorflehrerin, Alexis( dem guatemaltekischen Manager) und Esteban (ein aufgedreheter freiwilliger Mitarbeiter aus Guatemala City). In der kleinen entlegenen Jungellodge lernten wir sie immer besser kennen und gegen Ende des Tages waren wir immer die einzigen die noch wach waren, Spass hatten und ueber alles und auf jeder Sprache miteinander redeten. Es endete damit das wir zwei miteinader schon Englisch oder Spanisch und kein Deutsch mehr geredet haben. Alle vier Leute hatten interessante Stories und Lebensgeschichten zu erzaehlen. Gegen ende dieser drei Tage fiel es uns schwer, den bisher landschaftlich und gesellschaftlich schoensten Ort auf unserer Reise zu verlasssen und unseren neu gewonnenen Freunden Adios zu sagen.
An die Eltern: Macht euch keine Sorgen wir versuchen immer mal wieder zu schreiben, haben aber nicht immer die Moeglichkeit. Nicht hinter jeder Palme im Jungel ist ein Internetcafe
Unser Handy funktioniert nur in Mexiko leider.
Ausserdem macht euch keine Sorgen wegen der Visaabrechnung, die stimmt schon, ihr habrt richtig gelesen wir sind jetzt in Honduras.
Auch wenn wir nicht direkt antworten wir freuen uns ueber jedes Kommentar!!!
Kuesschen Dodo und Ferdi
An Papa von Dodo: Gehen in zwei bis drei Tagen nach Roatan, vielleicht erinnerst du dich daran dass Cristian aus Kanada hier gern Tauchen geht. Wir werden uns die Straende anschaeun und vll treffen wir ja auch den ein oder anderen kanadischen Tourist
. Euch allen, Viel Spass auf La Palma !!!


